„In allen ärztlichen Angelegenheiten müssen [die Pflegerinnen] sich den Anordnungen der Ärzte ohne Kritik fügen und ihnen gehorchen […]“(Bischoff & Wanner, 1993)
[…] die täglichen Lebensgewohnheiten und Lebensverrichtungen des kranken Menschen unter dem Gesichtspunkt des Krankseins zu betrachten und zu regeln: Wachen und Schlafen, Ruhe und Bewegung, Essen und Trinken, Alleinsein und Geselligkeit, Nichtstun und Zerstreuung, Gemütsruhe und Erregung.“(Bartholomeyczik, 1996)
This „Diagram of the causes of mortality in the army in the East“ was published in Notes on Matters Affecting the Health, Efficiency, and Hospital Administration of the British Armyand sent to Queen Victoria in 1858
Bartholomeyczik, S. (1996):Zur Entwicklung der Pflegewissenschaft in Deutschland. Pflege (12), 158-162.
Bischoff, C. & Wanner, B. (1993): Wer gut pflegt, der gut lehrt? Zur Geschichte einer unbekannten Lehrergruppe. In Bischoff, C. & Botschafter P. (Hrsg.). Neue Wege in der Lehrerausbildung für Pflegeberufe. Melsungen: Bibliomed, 13-31.
Mayer, H. (2018): Pflegeforschung kennenlernen. Wien: Facultas.
Nightingale, F. (2019): Notes of Nursing.What It Is, and What It Is Not.Bibliotech Press.
Kirkevold, M. (2002):Pflegewissenschaft als Praxisdisziplin. Bern: Huber, S. 22-24.
Lena Keppeler | Ricarda Walk |
Pflegewissenschaftlerin | Pflegeexpertin APN |
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